Stefan Kröll

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Details

Datum:
13.09.20
Einlass:
17:30
Beginn:
19:30
Infos:
Nachholtermin vom 10.05.2020 - Tickets behalten ihre Gültigkeit

Veranstaltungsort

Paulaner am Nockherberg Bavariasaal
Hochstraße 77
81541 München
+ Google Karte
Telefon:
-
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ERSATZTERMIN FÜR DEN 10.05.2020
TICKETS BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT


im Rahmen von Sonntags am Nockherberg - Einlass 17.30 Uhr

Im „Goldrausch 2.0“ vermutet man zunaechst im woertlichen Sinne die Gier nach dem wertvollen Edelmetall, wie sie etwa in der faszinierenden Welt der Azteken vorkommt. Tatsaechlich ist die Kultur der Maya und Azteken auch Teil des Programms. Kenner der „Kroell- Programme“ wissen jedoch, dass hinter einem scheinbar harmlosen Thema eine explosive Mischung aus abgruendigen Verbindungen und voellig unerwarteten Bruechen lauert. Waren die Spanischen Eroberer Anhaenger von Real Madrid oder Barcelona? Was hat der Opferkult der Azteken mit Privatpatienten zu tun? Und warum war „Schreiben nach Gehoer“ schon bei den Maya der allergroeßte Bloedsinn? Es steckt wieder viel Kreatives und Unerwartetes in diesem Programm, von Joseph Beuys bis zu den Goldgraebern am Schliersee.


Die Presse lobt Stefan Kröll als vielbelesen, geschichtskundig und tiefsinnig. Der Kabarettist aus Oberbayern wandelt gern durch Irrungen und Wirrungen nicht nur bayerischer Geschichte, belebt Mythen, analysiert Sagen und deckt dabei überraschende Querverbindungen auf. Freilich nicht ohne diese mit feinen satirischen, in bestem Bairisch formulierten Spitzen zu kommentieren und sie mit der einen oder anderen Anekdote auszuschmücken.

Nach seiner Entdeckerreise durch die Gruam Bayern hat ihn der „Goldrausch 2.0“ in den Bann gezogen: die Suche nach dem schnellen Glück per Mausklick… Der Zwang zur Selbstoptimierung für mehr Glanz, Erfolg und Aufmerksamkeit. Gar gemütlich mutet sich da das einstige Goldschürfen in Alaska oder Mexiko an. Und doch offenbart die Gier nach Ruhm und Reichtum viele Parallelen, verbindet die Azteken erstaunlich viel mit dem Oberpfälzer. Zumindest in den so spannenden wie skurrilen Geschichten, die Stefan Kröll für sein Publikum ausgegraben, recherchiert, neu interpretiert und um kuriose Hintergründe ausgeschmückt hat.

Dabei nimmt der talentierte Erzähler sein Publikum mit auf einen wilden Ritt vom Schliersee bis nach Südamerika und stellt die eine oder andere These zur Diskussion: Waren die spanischen Eroberer Anhänger von Real Madrid oder Barcelona? Wo in der Geschichte trifft der Opferkult der Azteken auf bayerische Privatpatienten? Und warum war das Schreiben nach Gehör schon bei den Maya recht fehleranfällig? Im Galopp stolpert er dann fast noch über Joseph Beuys.

Ein echt Kröllscher Parforceritt! So mitreißend wie unterhaltsam, so aufklärerisch wie lustig, nicht unbedingt politisch, dafür mit Klavierbegleitung von seinen eigenen zwei Händen.

 

Pressestimmen:

„Qualität u?berzeugt – und so ist es kein Wunder, dass Stefan Kröll in der höchsten Liga des Kabaretts fest etabliert ist.“ (OVB)

„Er hat Charme, spricht ein gepflegtes Oberbairisch und hat enorm viel Ahnung von bayerischer Geschichte.“ (PNP)

„Glänzend recherchiert gräbt Kröll Phänomene aus dem alten Volksglauben aus, findet dann immer durch ein geeignetes Stichwort ins Hier und Jetzt und verarbeitet genüsslich seine historischen Funde“. (Merkur)

 

Web: http://kabarett-kroell.de

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